Selbstbewusste Schweiz

Für einen erfolgreichen Kanton Bern und eine selbstbewusste Schweiz


Der Kanton Bern muss sich auf nationaler Ebene und die Schweiz auf internationaler Ebene im Wettbewerb behaupten können. Kindern und Jugendlichen sollen exzellente Bildungschancen angeboten werden, und wir dürfen sowohl finanziell als auch ökologisch nicht auf Kosten künftiger Generationen leben. Unsere Sozialwerke müssen langfristig finanzierbar sein, weshalb nach der Versenkung der 11. AHV-Revision im Nationalrat eine neue Reform mit gleichem Rentenalter für Mann und Frau sowie eine Schuldenbremse für die AHV unabdingbar ist. Dafür stehe ich ein.

KMU brauchen bürokratische Entlastung Aktiengesellschaften ein modernes Aktienrecht und zeitgemässes Rechnungslegungsrecht, damit wir unseren Wohlstand halten und weiterentwickeln können. Eine gute Verkehrserschliessung ermöglicht berufliche und private Mobilität. Als Pendlerin zwischen Burgdorf, Bern und Zürich ist für mich ein gut funktionierender öffentlicher Verkehr zentral. Auch eine gute Erschliessung für den Individualverkehr ist wichtig, besonders für die Entwicklung ländlicher Regionen.

Die Freiwilligenarbeit ist mir sehr wichtig, denn sie fördert den Zusammenhalt unserer Gesellschaft und bereichert das soziale, kulturelle und sportliche Leben enorm. Nutzen wir die Gelegenheit des europäischen Jahrs der Freiwilligenarbeit 2011, um den Freiwilligen in unserem Land zu danken und neue Menschen für ein Engagement zugunsten der Gesellschaft zu motivieren.

Als Präsidentin der Aussenpolitischen Kommission des Nationalrats pflege ich viele internationale Kontakte und einen regen Austausch mit den Botschaftern aus allen Ländern in Bern. Die Schweiz kann auf internationaler Ebene selbstbewusst auftreten, denn wir leisten in den internationalen Organisationen wichtige Beiträge und stellen derzeit mit Joseph Deiss den UNO-Generalversammlungs-Präsidenten, und Schweizer Firmen sind grosse Direktinvestoren im Ausland. Doch wir brauchen auch eine solide politische Vernetzung, damit wir unsere Stärken ausspielen können. Nabelschau und Schadenfreude auf Kosten anderer Staaten sind fehl am Platz, denn mit unserer engen wirtschaftlichen Verflechtung sitzen wir alle im gleichen Boot.